Neurochirurgie Chiemgau

Seit 01.10.2018 gehört das Medizinische Versorgungszentrum Neurochirurgie Chiemgau in den Verbund der RoMed Kliniken Rosenheim. In der Praxis bleibt für die Patienten alles wie gewohnt. Neu ist, dass Dr. Foag und Dr. Gottwald mit ihrem Praxisteam nun Zugriff auf das umfassende Leistungsspektrum der RoMed Kliniken haben.
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Schwerpunkt: Wirbelsäule 

Der medizinische Schwerpunkt liegt mit Diagnostik, Therapie und Nachbetreuung auf degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule und der mikrochirurgischen Behandlung von Wirbelsäulenleiden. Das heißt, in die Sprechstunde kommen typischer Weise Patienten mit folgenden Beschwerden und Anliegen: 

  • Rückenschmerzen
  • Kreuzschmerzen
  • Ischias
  • Hexenschuss
  • Bandscheibenvorfall
  • enger Wirbelkanal/Spinalkanal (Spinose)
  • Untersuchung und Diagnostik neurochirugischer Erkrankungen
  • Beratung hinsichtlich der Therapie von Erkrankungen des Nervensystems möglicher angrenzender Körperstrukturen (konservativ, ambulant, stationär)
  • Interventionelle Schmerztherapie
  • Sozialmedizinische Betreuung
  • Nachsorge bei Patienten mit Schmerzpumpen und Elektroden
  • Nachsorge nach neurochirurgischen Operationen
  • Nachsorge nach Tumoroperationen
  • Nachsorge von Schädel-Hirn-traumatisierten Patienten
  • Parkinson-Patienten
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Kontakt

Medizinisches Versorgungszentrum Neurochirurgie Chiemgau
Chiemseestraße 5a / Eingang Heckenweg, 83093 Bad Endorf

Tel +49 8053 79 55 44 7
Fax +49 8053 79 92 33 6

info@neurochirurgie-chiemgau.de

Praxiszeiten

Mo 08.00 - 12.00 Uhr, 13.00 - 17.00 Uhr
Di 08.00 - 17.00 Uhr
Mi 08.00 - 17.00 Uhr
Do 08.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 17.00 Uhr
Fr 08.00 - 14.00 Uhr

Termine nur nach Vereinbarung

Leitung
Dr. med. Stefan Foag
Zitat
Ich gebe meinen Patienten medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, umfassende, individuelle Beratung und fürsorgliche, engagierte Betreuung rundum.
Kontakt
Kontakt
Dr. med. Eva-Catana Gottwald

Fachärztin Neurochirurgie

Diagnostik: einfühlsam und interdisziplinär 

Basis der Diagnose ist zunächst eine ganzheitliche Anamnese. Das heißt, im Gespräch mit dem Patienten wird der Beschwerdeverlauf erhoben. Dabei nimmt sich die Ärztin bzw. der Arzt Zeit, eine mögliche Psychosomatik zu ergründen – also psychische Auslöser für körperliche Beschwerden, zum Beispiel Stress und Probleme am Arbeitsplatz oder im Privatbereich.
 
Dann erfolgt eine eingehende Untersuchung der betroffenen Körperregionen. Soweit erforderlich werden anschließend entsprechende apparative Untersuchungen, wie beispielsweise Kernspintomographie, Computertomographie, klassische Röntgenaufnahmen sowie die  Bestimmung der Nervenleitfähigkeit veranlasst.

Weil das Krankheitsbild „Rückenschmerz“ so vielschichtig ist, wird in bestimmten Fällen auch noch die Diagnose eines Kollegen aus einer benachbarten medizinischen Disziplin oder mit einer entsprechenden Spezialisierung eingeholt. Dank des gut etablierten Netzwerkes von Dr. Foag erfolgt die Einbindung dieser Mitbehandler ohne große Verzögerung. All das mündet in ein ärztliches Beratungsgespräch, in dem Dr. Foag bzw. Dr. Gottwald dem Patienten die Untersuchungsergebnisse und Befunde erläutern und Entscheidungshilfen für das weitere Vorgehen geben.
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Vorgehensweise: ganzheitlich-konservativ 

Die Bezeichnung „Rückenschmerz“ ist weniger eine Diagnose als vielmehr die Zusammenfassung eines Symptomkomplexes, der von den Betroffenen mit den unterschiedlichsten Problemen zwischen Nacken- und Beckenbereich beschrieben wird. Deshalb ist es das Ziel von Herrn Dr. Foag und Frau Dr. Gottwald, in Ruhe und mit der hierfür notwendigen Zeit gemeinsam mit dem Patienten dessen Beschwerden zu behandeln. 

In den 20 Jahren seiner Tätigkeit im Chiemgau ist es Dr. Foag gelungen, ein Netzwerk zu schaffen, um seine Patienten bestmöglich und schnellstens zu versorgen. Mit seiner teamorientierten, interdisziplinären Herangehensweise legt er großen Wert auf eine ganzheitliche Diagnostik und strebt eine konservative, nicht-operative Therapie an. 

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Therapie: bevorzugt nicht-operativ

Selbstverständlich wird, wenn möglich, zunächst der konservativen, also der nicht-operativen Behandlung der Vorzug gegeben. Dies umfasst neben einer gezielten Physiotherapie eine differenzierte Schmerztherapie, die neben klassischen Medikamenten auch interventionelle Methoden – wie CT-gestützte Injektionen, Infusionen und Wärmebehandlung von Nerven – beinhaltet.

Nur wenn die konservativen Therapiemöglichkeiten nicht zum erhofften Behandlungserfolg führen oder wenn von vorne herein nicht mit einem Erfolg zu rechnen ist, wird eine Operation vorgeschlagen. Prophylaktische, vorsorgliche Operationen werden nur in besonders zu prüfenden Einzelfällen in Erwägung gezogen.

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Operatives Spektrum

Operative Eingriffe in den Bereichen Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Schmerztherapie werden im RoMed Klinikum Rosenheim durchgeführt, wo Dr. Stefan Foag Departmentleiter für den medizinischen Fachbereich Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie ist.

Wirbelsäulenchirurgie:

  • Bandscheibenersatzoperationen
  • Minimalinvasive Verfahren
  • Mikrochirurgische Bandscheibenoperationen
  • Erweiterung des zu engen Wirbelkanals
  • Tumorchirurgie der Wirbelsäule
  • Operationsvorbereitende Diagnostik (Myeolographien, Diskographien)
  • Röntgen-CT-gestützte Injektionen (Nervenwurzel, Wirbelgelenke)

Interventionelle Schmerztherapie:

  • Stationäre Schmerzanalyse bei komplexen Schmerzzuständen
  • Stationäre Behandlung von Akutschmerzen
  • Implantation von Elektroden zur Stimulation von Rückenmark und peripheren Nerven
  • Implantation von Katheter-Pumpensystemen zur Behandlung von Schmerz und Spastik
  • CT-gestützte Nervenwurzelbehandlungen (Periradikuläre Therapie PRT), Wirbelgelenksdenervationen
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