Gastroenterologie

Die Gastroenterologie im MVZ am Klinikum Rosenheim unter der Ärztlichen Leitung von Dr. Gerhard Puchtler wird von Dr. Johannes Boedeker, Internist-Gastroenterologie und Dr. Klaus Wolfrum, Internist-Gastroenterologie, betrieben.

mehr lesen
ausblenden
Gastroenterologie

Montag bis Freitag, von 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr

Sprechstunden zur Indikationsstellung (Auswahl des geeignetsten Untersuchungsverfahren), Aufklärung und Befundbesprechung von Untersuchungen sowie zur Therapieplanung gastroenterologischer Erkrankungen:
Montag, Mittwoch und Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr 

Sprechzeiten Gastroenterologie

Das Sekretariat ist werktäglich von Montag bis Freitag zwischen 08.30 Uhr und 15.30 Uhr besetzt.

Tel +49 8031 365 36 20

RoMed Klinikum Rosenheim
Haus 9 / UG
Pettenkoferstr. 10
83022 Rosenheim

Ärztlicher Leiter
Dr. med. Gerhard Puchtler
Kontakt
Kontakt

Internist, Hämatologie, Internistische Onkologie

Dr. med. Johannes Boedeker
Internist, Gastroenterologie

Tel +49 8031 365 36 20
Fax +49 8031 365 49 71

Dr. med. Klaus Wolfrum
Internist, Gastroenterologie

Tel +49 8031 365 36 20
Fax +49 8031 365 49 71

Gastroenterologie Schwerpunkte

Schwerpunkte dieses Bereichs sind die endoskopischen Untersuchungsverfahren sowie Funktionsuntersuchungen.

Endoskopische Untersuchungsverfahren

  • ÖGD (Magenspiegelung)
  • Ileokoloskopie (Dickdarmspiegelung) einschließlich Vorsorgekoloskopie
  • Proktoskopie/Rektoskopie (Spiegelung des Enddarms)
  • PEG/PEJ (Einbringen von Ernährungssonden durch die Bauchdecke in den Magen)
  • Endosonographie (Ultraschalluntersuchung von Speiseröhre und Magen/Darm)
  • ERCP (Darstellung von Gallengang und Bauchspeicheldrüsengang)

Im Rahmen der endoskopischen Untersuchungen können folgende Verfahren durchgeführt werden:

  • Probeentnahmen
  • Polypentfernung
  • Veröden von Krampfadern in der Speiseröhre durch Injektions- oderLigaturtechnik (Banding)
  • Behandlung von Hämorrhoiden
  • Blutstillung z. B. mittels Clips
  • Injektionstechnik und Argonbeamerapplikation
  • Aufweiten (Dilatation) von Engstellen (Stenosen) in der Speiseröhre, Magen, Dickdarm oder Mastdarm
  • Einbringen von Metalltents bei hochgradigen Engstellen im Magendarmtrakt bei z. B. nicht operablen Krebserkrankungen zur Sicherung einer oralen Ernährung. 

Die Endosonographie ermöglicht neben der Untersuchung einzelner innerer Organoberflächen gleichzeitig eine Beurteilung des Wandaufbaus des jeweiligen Organs z. B. zur Beurteilung des lokalen Tumor (Krebs)-Stadiums (Staging)  in der Speiseröhre, dem Magen oder dem Mastdarm; durch das MVZ Hämatologie/Onkologie oder ein anderes Onkologisches Zentrum kann eine an das Tumorstadium adaptierte Therapie geplant werden.

Wenn möglich, wird während der Untersuchung zur Aufweitung von Magen oder Darm Kohlenstoffdioxyd anstelle von Luft verwand, aufgrund der schnelleren Resorption werden die meteoristischen Beschwerden in der Aufwachphase deutlich reduziert.

Die Endoskopieabteilung ist DIN EN ISO 9001 zertifiziert, benützt werden hochauflösende Endoskope der neuesten Generation. Die  hygienisch einwandfreie Wiederaufbereitung der Endoskope wird durch Waschmaschinen und Trocknungsanlagen neuester Technologie gewährleistet.

Die Nachbeobachtung der Patienten erfolgt in einem eigenen, mit modernsten Überwachungsgeräten ausgestatteten Aufwachraum.

Vor Entlassung aus der Praxis findet, nach Einnahme einer kleinen Brotzeit, ein Abschlussgespräch jeweils mit dem Untersucher über das Untersuchungsergebnis sowie  erforderlicher weiterer Maßnahmen statt.

mehr lesen
ausblenden

Funktionsuntersuchungen

  • H2 (Wasserstoff) Exhalationsteste mit Laktose, Fruktose, Laktulose, Glucose, Sorbit
    H2-Exhalationstest lassen Rückschlüsse auf Funktionsstörungen des Verdauungstraktes, z. B. Laktose- und Fruktoseintoleranz sowie auf eine  bakteriellen Überwucherung im Dünndarm zu.
  • C13 Harnstoff-Atemtest
    Mittels des C13 Harnstoff-Atemtest wird nicht-invasiv der Therapieerfolg nach Behandlung einer Helicobacter pylori-Infektion des Magens überprüft.
  • High Resolution Manometrie der Speiseröhre
    Mittels hochauflösender Sonde erfolgt die Messung der Druckverhältnisse in der Speiseröhre und im Mageneingang bei Schluckbeschwerden jeder Art und unklaren Schmerzen hinter dem Brustbein, die durch andere Untersuchungsverfahren nicht erklärt werden konnten.
  • 24h Langzeit-ph-Metrie und Impedanzmessung der Speiseröhre
    Mit dünnen  Sonden wird die Säureproduktion im Magen sowie der Säurerückfluss  in der Speiseröhre gemessen (pH-Metrie). Die Impedanz misst den Rückfluss von Magenflüssigkeit oder Gasen in die Speiseröhre. Die Untersuchung wird V .a. bei Patienten mit Sodbrennen durchgeführt, die auf die Standarttherapie (Protonenepumpenblocker) nicht ansprechen.
mehr lesen
ausblenden